· 

Warum Angst einem Virus die Tuer oeffnet

Wir haben uns ein wenig mit unseren Gefühlen unterhalten und die Angst und die Gesundheit gefragt, was Schwingungen in uns bewirken. Die Antwort ist verblüffend, denn über unsere Einstellung haben wir sehr viel Einfluss auf unser Immunsystem, als wir glauben. 

 

Wir alle kennen das Phänomen des Lächelns. Lächle in die Welt hinaus und die Welt lächelt zurück. Was die Wissenschaftler über Spiegelneuronen erklären, ist ein einfaches kosmisches Prinzip. Das, was wir in uns haben und geben, nehmen wir in der Welt wahr. Sind es Lächeln, Wohlwollen und Freude, stecken wir unsere Mitmenschen mit unserer Freude an. Und wenn wir in uns ängstlich, schüchtern und resigniert sind, machen unsere Mitmenschen einen großen Bogen um uns. Es ist, als ob wir bei der Freude einen Virus verbreiten, den alle haben wollen und bei der Angst einen, den die Welt meidet, wie die Pest.

 

Ist Angst deswegen schlechter als Freude? Macht es wirklich Sinn, Angst zu meiden und Freude zu bevorzugen?

Folgen wir unserer kleinen Fee in die Tiefen hinab ins Herzreich und bringen ein wenig Licht in das Dunkel  ... 

Gefühlsforscher

Was Angst in uns macht

Emotionen sind der Motor unseres Lebens. Sie schenken uns Kraft, Freude, Liebe, Wertschätzung, Dankbarkeit aber auch Enttäuschung, Neid, Hass, Wut, Schmerz und Angst. Weil wir niemals gelernt haben, mit diesem Emotions-Cocktail umzugehen, bevorzugen wir aus Gewohnheit die positiven Gefühle und vermeiden die negativen. 

Die Folge davon ist, wir haben Angst vor der Angst, vor dem Schmerz, vor der Enttäuschung, vor der Wut, vor dem Hass. Doch stimmt das wirklich? Bei genauerem Betrachten erkennen wir:

Nein, wir haben nicht Angst vor den Gefühlen, sondern dem Empfinden, dass sie in uns auslösen. 

 

Angst drückt uns nieder, verleitet uns dazu, uns kleinzumachen und zu verstecken. Freude weitet unser Herz und bringt uns dazu, über uns hinaus zu wachsen. Liegt es jetzt wirklich an den Umständen, dem Verhalten der Mitmenschen oder einer weltweiten Virusverbreitung, das wir Angst haben?

Die Antwort ist: Nein, die äußeren Zustände können uns nicht Angst machen, wenn wir keine Angst vor dem Gefühl haben. Haben wir Angst vor dem Fühlen, dem Empfinden, dann glauben wir, dass diese Ereignisse unsere Angst auslösen. Dadurch lassen wir zu, dass Angst die Kontrolle über uns übernimmt und wir zum Wirt der Emotion werden. Wir machen uns klein, unsere Schwingung reduziert sich. Und wir werden für alle Mitmenschen zu einem Virus, den sie meiden müssen, weil niemand Angst haben will. 

 

Was passiert dabei in uns?

Unser Immunsystem fängt an, unsere Angst wie einen Virus zu betrachten, und arbeitet auf Hochtouren, um uns am Leben zu erhalten. Ob wir wirklich in einer lebensbedrohlichen Situation stecken, oder nur das Gefühl von Angst fühlen, spielt keine Rolle. Unser Immunsystem arbeitet, um die Angst loszuwerden. Das verursacht Stress in unserem Körper, der uns schwächt. Kommt dann im Außen tatsächlich ein Virus vorbei, hat unser Immunsystem nicht mehr genug Reserven, um den Virus zu bekämpfen, da es mit der Angst bereits voll ausgelastet ist. Die Folge: Wir werden krank. Aber nicht, weil wir einen Virus abbekommen haben, sondern weil wir durch unsere Angst unser Immunsystem geschwächt haben. 

 

Was macht Freude in uns?

Anders, als bei der Angst, kräftigt Freude unser Immunsystem. Es hebt die Stimmung, verleiht uns Energie und Kraft und lässt uns jede Herausforderung meistern. Unsere gesamte Frequenz hebt sich und unser Immunsystem wird entlastet, weil es nicht um negative Gefühle kümmern muss. Im Gegenteil, es hat Zeit, sich um wirkliche Viren und Bakterien zu kümmern, die von Außen auf uns eindringt, weil wir es durch Angst nicht davon abhalten. 

 

Jeder Mensch kann sein Immunsystem stärken:

  • Angst ist nur ein Gefühl und kein realer Feind. Stelle dich dem Gefühl, lass es zu und du verlierst deine Angst vor dem Gefühl. So entlastest du dein Immunsystem, damit es sich um wirkliche Viren und Bakterien kümmern kann. 
  • Angst und Liebe lösen dieselben Symptome im Körper aus: Zittrige Knie, Herzrasen, Schmetterlinge / Grummeln im Bauch, geweiteter Pupillen, beschleunigter Herzschlag. Kämpfe also nicht gegen deine Angst an, fühle sie und das Gefühl wird weniger werden. 
  • Jeder Krankheitsverlauf wird durch Gefühle beeinflusst. Depression wird durch negative Gefühle erst ausgelöst, weil das Immunsystem irgendwann aufgibt. Jeder Virus hat es leichter, unser Immunsystem zu überlisten, wenn wir es mit negativen Gefühlen schwächen. Und jede Krankheit kann einen günstigen Verlauf nehmen, wenn wir unser Immunsystem entlasten und in den Frequenzen Freude, Liebe und Dankbarkeit schwingen.

Wie überwindest du deine Angst?

Lerne, dich dem Gefühl zu stellen.

Unsere Kalenderserie: Lie & Be hilft dir, den Umgang mit der Angst zu trainieren und das Gefühl nicht als Feind zu betrachten, sondern als Helfer, der dich beschützen möchte. Lerne, zu erkennen, dass Angst nur ein Gefühl ist, keine Tatsache. Dein Gehirn verbindet es mit den äußeren Einflüssen und Umständen, doch das ist nicht wahr. Du fühlst Angst aus ganz anderen Gründen.

 

Bedenke, es gibt Menschen, die haben in derselben Situation wie du, keine Angst. Das bedeutet nicht, dass sie nicht real ist. Das bedeutet, dass du auch lernen kannst, mit deiner Angst anders umzugehen. 

Unsere kleine Fee hat sich mit der aktuellen Lage beschäftigt und nennt dir einen wichtigen Tipp, warum du gerade jetzt Freude empfinden solltest, anstatt der Angst zu folgen. 

 

Druck dir das Bild in hoher Auflösung aus und häng es dir deutlich sichtbar auf. Jedes Mal, wenn die Angst dich überkommt, halte inne und werde dir bewusst, was du deinem Immunsystem gerade aufbürdest. 

Solltest du nicht in der Lage sein, mit deiner Angst umzugehen, findest du in unserem Ratgeber Hilfe. Du lernst, wie du mit deinen Gefühlen umgehen lernen kannst.