unser Team

 

 

Laura Macauda

alias Annea Cailleach alias Lorelay Lost, wohnhaft in Bottrop

 

Schreibt Urban Fantasy und trägt das Herz auf der Zunge.

 

Zuständig für Lektorat / Layout

 

 

Wie sie zur Verlegerin wurde:

 

"Ich bin Schütze mit Aszendenten Zwilling und finde romantische Spaziergänge bei Sonnenuntergang am Strand doof, weil ich viel lieber surfen gehe, als Händchen zu halten. Soviel zur astrologischen Konstellation!
An einem verschneiten Novembermontag, es war 17:40 Uhr, erblickte ich in den wilden Siebzigern das Licht der Welt. Nach Christus wohl bemerkt, ich war wirklich nicht dabei, als das Feuer erfunden wurde. Es soll so viel Schnee gelegen haben, dass man damit eine Mauer hätte errichten können. Zum Glück musste ich diese nicht verteidigen, wie Jon Schnee. Aber an einen Knall kann ich mich erinnern. Da bin ich nämlich per Anhalter durch die Galaxie gesurft und habe mal wieder mein Handtuch auf dem Sirius vergessen. Nicht was ihr denkt, nicht Sirius Black! Obwohl...anderes Thema.


Irgendwann auf meiner langen Expedition durch die Welten und Galaxien entdeckte ich eine Bibliothek am äußersten Quadranten der Welt. Man könnte es auch die Ecke oder das Ende der Welt nennen. Jedenfalls war die Bibliothekarin Athene mit ihrer Eule dort beschäftigt und sie bildete mich zähneknirschend zur Meisterin der geheimen Worte aus. Fragt nicht, wie viele Äonen ich dort rumgehangen habe. Ich wollte ja weiterziehen, aber die mies dreinschauende Eule hatte meine Schlüssel einkassiert ..."

 



 

Andrea R Walla 

Alias ... nö, ich glaub nicht an Alien ;) wohnhaft in Bernbeuren

 

Schreibt Phantastik und kitzelt tiefe Talente hervor.

 

Zuständig für Illustration / Layout

 

Wie sie zur Verlegerin wurde:

 

"Es begann im September, als ich geboren wurde. Naja, da wo ich gewesen bin, wurde es immer enger und ich dachte, es wär mal `ne gute Idee für einen Tapetenwechsel. Also zog ich los, dem Licht entgegen. Und als diese Helligkeit schon zum Greifen nah war, da ging dieses Licht einfach aus. 

 

Sauerei. Dem Hausservice hab ich aber damals was erzählt. Zum Glück war es 14:30 Uhr am helllichten Tag. Nicht auszudenken, wenn es nachts gewesen wäre. Ich werde auch nie vergessen, was diese grünen Männchen in den seltsamen, langen Kutten faselten. Ich war eine Jungfrau - im Sternzeichen. Okay, für oberbayerische Verhältnisse eine etwas untypische Jungfrau. Aber immerhin, mit allem Drum und Dran, was die Vorzüge dieses Sternzeichens zu bieten hatten. Doch eines Tages wurde mein Glück zerstört. Irgend so ein schlauer Typ entdeckte den verschollenen Planet Chiron im 9. Haus hinter dem Merkur, rechts der Milchstraße mit Schokosternchen. (Nicht mit unserer Milchstraße verwechseln!)

Und da geschah es: Ich wurde zum Löwen. Das gefiel mir gar nicht und so begab ich mich auf die Suche nach diesem hinterhältigen Chiron, der mir einfach rotzfrech das Sternzeichen geklaut hatte. Unterwegs machte ich halt in der geheimen Bibliothek von Athene, um mehr über Chiron in Erfahrung zu bringen. (Übriges, für die Nerds ein echter Geheimtipp!) Und dort traf ich auf Laura, die von einer miesen, buckligen Eule regelrecht verpönt wurde. Ich hatte gar keine andere Wahl, als von meiner gespaltenen Kunstpersönlichkeit gebrauch zu machen und sie zu befreien. Also Laura, nicht die Eule. Inzwischen wissen wir, dass Chiron der Gott der Künstler ist, was meine nächtlichen Kreativ-Arien und Pinselsauereien erklärt. Das wird mir der Gott sowas von büßen, wenn ich ihn in die Finger bekomme. Konnte sich der Dicke ... äh dieser miese Chiron nicht besser festlegen? Unzuverlässiges Pack, diese Götter. Jedenfalls haben wir beschlossen, einen Verlag zu gründen, um Chiron das Lesen beizubringen. Der kann ja nicht mal Jungfrau von Löwe unterscheiden."

 

 



Unsere Fachkompetenz:

 

 

Warum wir nicht nur gut genug für Eure Manuskripte sind, 

sondern einen hohen Qualitätsanspruch haben:

 

 

Wer sich für unseren Werdegang interessiert und Auszeichnungen darin sucht, 

der kann auch morgen noch kraftvoll weiter suchen ... woanders. ;-)

 

Was wir haben:

  • Das Herz am rechten Fleck.
  • Den Verstand als geniale App.
  • Zwei linke Hände ... und zwei rechte. 
  • Technik, die nicht nur begeistert, sondern funktioniert.
  • Fachbücher, die kaum Staub ansetzen können.
  • Kaffee, gaaaanz viel Kaffee.
  • Über 5000 gemalte Bilder, Illustrationen, Skizzen, Zeichnungen, ...
  • Mehr als drei graue Haare der Weisen.
  • Eine Ausbildung zum Autor.
  • Über 100.000.000.000 lektorierte Worte.
  • Telefon, Email, Skype, vier Füße und acht Räder.
  • Schokolade ... oh ja, viel Schokolade.
  • 1.000.000.000.000.000.000... geschriebene Worte.
  • Haben wir Kaffee schon erwähnt?
  • Eine Ausbildung im Bereich Bankkauffrau.
  • Eine Ausbildung im Umgang mit Menschen.
  • Zwei Jahre Erfahrung bei der Zeitung.
  • Acht Jahre Erfahrung im Unternehmertum. 
  • Zehn Jahre Erfahrung mit Gewerbekunden und Kommunen.
  • Heimsuchung diverser Akademien und Schulungszentren.
  • Glückliche Kunden, Auftraggeber und Leser.
  • Dankbare Begegnungen.
  • Positive Lebenseinstellung und
  • den Willen, dass ALLES möglich ist.

 

Was wir nicht haben:

  • Den direkten Draht zu den Millionen.
  • Aber wir kennen jemanden, der jemanden kennt, der glaubt jemanden zu kennen, der gute Beziehungen zu den Pennern von ... äh der Kaktus-Mafia hat. Angeblich soll der Laufbursche Horst ja wieder auferstanden sein ... ;-)

  (Falls Interesse besteht, hier geht es zur Kaktus-Mafia)