Wenn die Muse Kaffeepause macht


Du bist im Schreib-Flow und eine spannende Szene nach der nächsten füllt Deine Seiten. Die Dialoge sprühen vor Wortwitz und Schlagfertigkeit. Zufrieden beendest Du Deine Arbeit, um eine Nacht darüber zu schlafen.

Doch am drauf folgenden Tag will sich der Flow nicht mehr einstellen. Du sitzt stundenlang am PC und kein Wort verlässt Deine Finger. Angestrengt denkst Du nach, überlegst hin und her. Nichts! Es ist, als wären über Nacht Wände in Deinem Kopf hochgezogen worden, die Deine Kreativität eingemauert haben. 

 

Eine Muse braucht eine Kaffeepause

Mit einer kleinen Kaffeepause kannst Du Deiner Muse Gesellschaft leisten und eine Kreativ-Pause einlegen. Sicher, Du bist Autor – nicht sieben Tage die Woche und achtzehn Stunden am Tag. Schraube Deine Erwartungen an Dich herunter, sonst könnte es zu einer ausgewachsenen Blockade kommen und dann geht meist gar nichts mehr. Jetzt heißt es Abstand nehmen, um neue Inspiration für Dein Projekt zu tanken. Schlechtes Gewissen ist hier fehl am Platz. Unternehme etwas, dass Dir Spaß und Freude macht und Dich vor allem ablenkt.

 

Wenn die Muse nicht mehr zurückkommt

Lässt sich Deine Kreativität überhaupt nicht mehr blicken, dann reden wir hier schon von einer Schreibblockade. Diese kann recht hartnäckig sein und sich Tage- bis Wochen in Deinem Kopf breit machen. Es gibt viele Gründe, weshalb sie kommt und was Du dagegen tun kannst:

 

Probiere aus, was Dir wirklich hilft.

Wichtig ist, dass Du nicht noch mehr kontraproduktiven Druck in Dir aufbaust. Nimm Dir Zeit, die Du brauchst.