unsere Story:


Die Gründung

Es war das Jahr Anno 2016. Unabhängig und über 600 Kilometer getrennt voneinander wuchsen zwei Frauen in Deutschland auf. Keine wusste, dass die andere existierte und doch hegten sie denselben Traum:

Immer bessere Bücher schreiben, sie verlegen und mit der erworbenen Fachkompetenz ehrgeizige Talente unterstützen.

Dank den sozialen Netzwerken lernten sich beide eines Tages virtuell kennen und tauschten ihre Erfahrungen mit der Welt des geschriebenen Wortes aus. Großartige Erfolge, herbe Rückschläge und die kleinen vielen Büchlein in den tiefen der Hemisphären, die erst groß werden mussten. Das erste gemeinsame Schnupper-Projekt entwuchs in Form von ihren satirischen Alter Egos, Schwester M und Schwester I. Die Barmherzickigen Schwestern waren geboren und trollten sich durch die blaue Dickenplattform. Die Zusammenarbeit funktionierte sehr gut und die Frage stand bald im Raum, ob sie den Schritt zu einem eigenen Verlag wagen sollten? 

Es folgten neun Monate Recherche, Fachwissen lernen, staubtrockene Gesetzestexte wälzen. Rechtliche Fragen galt es zu klären, Design, Logo, Name zu finden und die Online-Präsents zu gestalten. Wir wollten keinen Autor als Versuchskaninchen missbrauchen, daher durchlief unsere Satire der Barmherzickigen Schwestern alle Instanzen bis zum fertigen Buch und wurde pünktlich zum Verlagsstart veröffentlicht.

Das alles fand statt  via Internet, Mail und Telefon, ohne dass sich die beiden ein einziges Mal persönlich begegnet waren. Im Mai 2017 lernten sie sich zur Firmengründung in Bottrop kennen und schlugen sich ... mit Bürokraten herum. Der Startschuss dieser intuitiven und vertrauensvollen Geschäftsbeziehung war gefallen und der SpielweltVerlag erblickte am 17.05.2017 das Licht der Welt. Euphorisch mit dem Ziel, Manuskripte von talentierten Autoren zu verlegen, die eigenen Werke voranzutreiben und in der Welt des geschriebenen Wortes viel zu bewegen. Doch es sollte ganz anders kommen.

 


Das erste Verlagsjahr:

Unsere Feuertaufe. Die ersten Manuskripte trudelten bald ein. Gespannt lagen viele Lesestunden vor uns und die ersten Entscheidungen: Ja oder Nein? Was nehmen wir an und was lehnen wir ab? Welche Idee ist es Wert, zu investieren und warum lehnen wir ab? Welche Kriterien muss das Werk des Autors erfüllen? Ist es sprachlich bereit für sein Leben als Berufsautor? Ist die Idee ausgereift? Wie hoch ist die Füllwortquote? Was kann der Autor sprachlich nachliefern? Hat er noch Potenzial nach oben oder ist er am Limit seiner Schreibkunst? 

Wir erkannten sehr schnell, dass viele unserer Bewerber denselben Fehler bei ihrem Manuskript begingen: Sie setzten auf ein perfektes Anschreiben, um sich zu profilieren, und vernachlässigen diese Professionalität am Manuskript. 

Von den eingereichten Manuskripten waren 99 % 

  • von der Idee nicht ausgereift,
  • voller Fehler und nicht eingehaltener Grundregeln der Schreibkunst,
  • aufgebläht mit zu vielen Füllwörtern oder
  • mit einem begrenzten Wortschatz verfasst.

Solche Manuskripte bedeuten einen erhöhten und intensiveren Zeitaufwand für einen Verlag und müssen abgelehnt werden. Allerdings, unsere Vorschläge zur Absage, das eingereichte Exposé kostenpflichtig zu verbessern, Fachwissen, Tipps und Tricks zu vermitteln, um die Autoren in der Entwicklung zu unterstützen: lehnten 100 % ab. 

Diese Reaktion erstaunte uns, da wir uns selbst und unsere Schreibqualität in dem Jahr deutlich durch unsere Verlagsarbeit und das angeeignete Fachwissen, das wir in unserem Wissenspool vermitteln, verbessern konnten. 

 

Unsere Zeit ist begrenzt, da wir viele unserer Buchideen und Projekte umsetzen und der Welt zur Verfügung stellen wollen. Die Erfahrungen aus dem ersten Verlagsjahr bestärken uns in unserem Vorhaben und wir zogen ein klares Resümee:

 


Unsere Philosophie:

  • Der SpielweltVerlag bietet jährlich einer begrenzten Auswahl an Talenten die Chance, ihr wertvolles Manuskript zu verlegen und intensiv mit ihnen zu arbeiten. Talenten, die den Beruf Autor erst nehmen und stetig ihre Schreibqualität verbessern wollen. Um für die weltweiten Leser nicht nur unterhaltsame, sondern wirkliche Perlen und wertvolle Bücher zu bieten.

 

Unser Ziel:

  • Als Verlag wollen wir nicht einfach Bücher verlegen, sondern Talente intensiv unterstützen, um die Floskel "das Land der Dichter und Denker" zu einem Qualitätssiegel zu machen.
  • Zudem unterstützen wir als Verlag eine angemessene Entlohnung für Berufsautoren, die ihr Handwerk lieben. 

Unsere Fachkompetenz:

Was wir haben:

  • Das Herz am rechten Fleck.
  • Den Verstand als geniale App.
  • Zwei linke Hände ... und zwei rechte. 
  • Technik, die nicht nur begeistert, sondern funktioniert.
  • Fachbücher, die kaum Staub ansetzen können.
  • Kaffee, gaaaanz viel Kaffee.
  • Über 5000 gemalte Bilder, Illustrationen, Skizzen, Zeichnungen, ...
  • Mehr als drei graue Haare der Weisen.
  • Eine Ausbildung zum Autor.
  • Photoshop, Illustrator, QuarkXpress, ...
  • Über 100.000.000.000 lektorierte Worte.
  • Den Schlüssel um erfolgreich zu denken.
  • Telefon, Email, Skype, vier Füße und acht Räder.
  • Schokolade ... oh ja, viel Schokolade.
  • 1.000.000.000.000.000.000... geschriebene Worte.
  • Haben wir Kaffee schon erwähnt?
  • Eine Ausbildung im Bereich Bankkauffrau.
  • Distributor Libreka und den VLB.
  • Den gängigen Buchhandel.
  • Eine Ausbildung im Umgang mit Menschen.
  • Zwei Jahre Erfahrung bei der Zeitung.
  • Acht Jahre Erfahrung im Unternehmertum. 
  • Zehn Jahre Erfahrung mit Gewerbekunden und Kommunen.
  • Heimsuchung diverser Akademien und Schulungszentren.
  • Glückliche Kunden, Auftraggeber und Leser.
  • Dankbare Begegnungen.
  • Positive Lebenseinstellung und
  • den Willen, dass ALLES möglich ist.

Was wir nicht haben:

  • Amazon. 
  • Den direkten Draht zu den Millionen.
  • Aber wir kennen jemanden, der jemanden kennt, der glaubt jemanden zu kennen, der gute Beziehungen zu den Pennern von ... äh der Kaktus-Mafia hat. Angeblich soll der Laufbursche Horst ja wieder auferstanden sein ... (Falls Interesse besteht, hier geht es zur Kaktus-Mafia ;-) )