Wissenspool

 

 

 für den Berufs-Autor

 

Hier in unserem Wissenspool wollen wir Dir alle wichtigen Informationen über das Schreiben, Motivation, Covergestaltung, Rechtliches, unsere Arbeit als Verlag und Tipps und Tricks für Dich als Berufs-Autorin / Berufs-Autor geben.

 

Egal, ob Du Autor, Self-Publisher oder bei uns im Verlag als Verlagsautor bist, dieser Wissenspool ist für alle Autoren gegen eine einmalige Nutzungsgebühr zugänglich, die sich verbessern und entfalten wollen. *

 

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Inhalte des Wissenspools: Erfolgreich als Berufs-Autor

 

Schreibratgeber - Von der Idee zum fertigen Buch

Cover - Von der eigenen Gestaltung zum Illustrator

Autor - Vom lösen der Schreibblockade bis zum Umgang mit negativen Rezensionen

Verlag - Wissenswerteres über das Finden eines seriösen Verlages

Verlagsgesetz - was bedeutet das für den Autor

Urheberrecht - Schutz des eigenen Werkes

Das kleine ebook - Nützliche Apps und Softwaretipps für Autoren

Downloads - Vorlage und nützliche Hilfsmittel

und vieles mehr. 

 

Der Wissenspool richtet sich an alle, die den Beruf Autor ergreifen möchten.

 

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Inhalte des Wissenspools

Leseprobe aus dem Schreibratgeber:

 

Genre oder Literaturgattungen?

 

Mit Sicherheit musstest Du in Deiner Schulzeit im Deutschunterricht ein Gedicht auswendig lernen. Oder ein literarisches Werk wie »Homo Faber« von Max Frisch oder »Faust« von Goethe oben bis unten lesen und anschließend interpretieren. Hast Du Dir einmal Gedanken darübergemacht, zu welchen Genre diese Werke überhaupt gehören?

Lass uns zunächst diese Frage klären. Denn ich denke, es wird Dir helfen, einen Überblick über dieses Thema zu bekommen. Danach wirst Du klarer definieren können, in welchem »Genre« Du eigentlich schreibst oder schreiben möchtest.

Zunächst habe ich den Begriff Genre einfach mal gegoogelt, um eine möglichst genaue Übersetzung für dieses Wort zu bekommen.

Laut Google kommt das Wort aus dem Französischen und bedeutet Gattung. Es meint (insbesondere eine literarische) künstlerische Gattung.  Der Plural ist übrigens Genres. In der klassischen Literaturwissenschaft gibt es jedoch den Begriff Genre nicht, dort spricht man eher von Literaturgattungen, und dessen Ursprünge reichen bis weit in die Antike zurück. Für uns gilt die bis heute gängigste Dreiteilung der Literatur in Epik, Drama und Lyrik.  Nur das Sachbuch nimmt eine Sonderstellung ein. 

Aber warum teilt man die Literatur in diese drei großen Literaturgattungen ein?

Mit dieser Einteilung hat die Literaturwissenschaft eine gewisse Ordnung geschaffen. Es sollen die Gemeinsamkeiten und Besonderheiten der literarischen Texte hervorgehoben und zusammengefasst werden. Sie aber gleichzeitig voneinander trennen und abgrenzen. Was nicht immer einfach ist, da es viele Mischformen und Grenzfälle gibt.

 

 

Die Epik

 

Lass uns noch ein wenig in die Literaturgattungen eintauchen. Befassen wir uns zuerst mit der Epik, denn in diese Gattung fallen die meisten Texte der erzählenden Literatur. Was bedeutet nun überhaupt das griechische Wort Epik? Übersetzt heißt es »Wort«, »Erzählung« oder »Geschichte«. Die Übersetzung verrät eigentlich schon alles, denn hier geht es um die Handlung, die erzählt wird. Damit haben wir ihr Hauptwesensmerkmal herauskristallisiert. Für unseren zukünftigen Roman bedeutet es, dass wir unsere Geschichte bis aufs kleinste Detail erzählen werden. Wir beschreiben unsere Protagonisten und Antagonisten ausführlich und lassen sie zu Wort kommen. Wie sie aussehen, wie ihre Stimmen klingen, was ihre Fähigkeiten sind, aber auch ihre Schwächen, wir werden ihre Gedanken und Überlegungen offenbaren. Und all ihre Erlebnisse und die Umgebung, in der sie leben und handeln, erzählen wir hier.

Die Sprache der Epik, die wir vorrangig nutzen ist ungebunden, ungezwungen, relativ frei und wird als Prosa bezeichnet. Sie unterliegt keinen rhythmischen Gesetzen, wie es oft bei Gedichten der Fall ist.

 

 

Lass uns noch einmal schauen, was alles zur Epik gehört:

Roman, Autobiografien, Kriminal- und Abenteuerromane, Kinder und - Jugendbücher, aber auch Kurzformen wie Kurzprosa, Märchen, Novellen/ Erzählung und den Schwank die Fabel sowie die Anekdote. Ist schon nicht wenig, nicht wahr?


Leseprobe aus Covergestaltung- Grundlagen

 

Der Bildaufbau

5. Die Perspektive muss stimmen!

Auf manchen Covern werden Haus- oder Stadtansichten verwendet. Ob es ein Foto ist oder eine eine Zeichnung spielt dabei keine Rolle. Vielleicht hast Du auch schon Cover gesehen, mit gemalten, schiefen und dramatischen Häusern, die ein wenig "schepps" daher kommen? Und dennoch wirkt das ganze Cover harmonisch und stimmig. Warum, wenn doch alles krumm und schief ist? Die Antwort heißt "Perspektive". Jedes "räumliche" Bild folgt den Regeln der Perspektive. Einen Fluchtpunkt, zwei Fluchtpunkt oder drei Fluchtpunkte, zu dem im Hintergrund alle Bildlinien zusammen laufen. Ich beschränke mich hier auf die Perspektive mit einem Fluchtpunkt, da sie im Coverdesing am meisten Anwendung findet. Die anderen Beiden finden eher bei Fachbüchern für beispielsweise Architektur oder auch Produktdesign Anwendung. Mit den Bildlinien meine ich, dass von jedem Objekt im Bild eine Linie zu einem Punkt verläuft, beispielsweise an einem Haus. Der Sims, der Boden und die Kante der Regenrinne würden in der Verlängerung zu einem Punkt im Hintergrund zusammen laufen. Wenn Du mehrere Personen auf Deinem Cover hast, eine Frauengruppe, oder auch bei Comic`s beispielsweise, dann werden die Personen im Hintergrund kleiner, als im Vordergrund. Das zeigt dem Betrachter, das es ein räumliches Bild ist. Stimmen diese kleinen Details im Bild nicht, dann wirkt es falsch. Es beschleicht den Betrachter das Gefühl, dass hier etwas nicht harmoniert und er ist zu sehr damit beschäftigt, die Lösung für diese Unstimmigkeit zu finden (das Gehirn liebt es, Lösungen zu finden!), als Dein Cover zu betrachten und den Klappentext zu lesen.

 


Leseprobe aus dem Schreibratger:

 

Das Exposé  

 

Viele Mythen und Legenden ranken sich um das Schreckgespenst Exposé. Autoren brechen oft in Panik und unkontrollierten Angstschweiß aus, wenn es ihnen über den Weg läuft. Dabei ist es eigentlich ein ganz nützliches und hilfreiches Werkzeug für das Autorendasein. Ich weiß, viele schrecken auf, wenn sie sich vorstellen ihren 500 seitenstarken Roman auf maximal drei Seiten wiederzugeben. Dennoch ist es eine nützliche Hilfe während Deines Schreibprojekts. Wenn Du erst einmal ein Exposé ausgearbeitet hast, kannst Du es auch als Appetithäppchen einem Verlag schicken. Wie Du siehst, dient es Dir nicht nur zur Orientierung während des Schreibens, sondern Du kannst es später noch für Dein Manuskript als Bewerbungsschreiben nutzen. Ich werde hier in diesem Artikel mehr auf den Verlag eingehen. Du hast ja schon oft genug von mir gehört, dass Du in allen erwähnten Punkte gründlich ausarbeiten musst.

Die gute Nachricht zuerst. Es steht nirgendwo in Stein geschrieben, wie ein Exposé auszusehen hat. Jetzt kommt die schlechte Nachricht: Das Exposé ist Deine Visitenkarte. Es hilft Dir bei der Kontaktaufnahme mit Verlagen und Agenturen.

 

Merke Dir: Ein Exposé ist mehr, als nur eine bloße Inhaltsangabe. Denn ein Blick des Profis genügt, um Dein Projekt komplett einzuschätzen. Kannst Du mit dem Exposé bei ihm punkten, wird sich der Verlag bzw der Lektor bei Dir melden.

 

Streng Dich an und leg Dich ins Zeug! Zeige, was in Dir und in Deiner fabelhaften Geschichte steckt. Nutze die Chance, den Verlag bzw. den Lektor neugierig auf Deine Geschichte zu machen.

Und jetzt lasse uns damit beginnen, was alles in ein Exposé gehört.

 

In ein Exposé gehört:


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Cover - Von der eigenen Gestaltung zum Illustrator

Autor - Vom lösen der Schreibblockade bis zum Umgang mit negativen Rezensionen

Verlag - Wissenswerteres über das Finden eines seriösen Verlages

Verlagsgesetz - was bedeutet das für den Autor

Urheberrecht - Schutz des eigenen Werkes

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Downloads - Vorlage und nützliche Hilfsmittel

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